Fasten in den Medien zeigen

Der Grund für das Fasten

Da es das Ziel ist, durch das Fasten ein Zeichen für die Zukunft zu setzen, muss das ganze natürlich auch einigermaßen medial erfolgen. Es geht darum auf den Klimawandel in der Welt aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass hier etwas geändert werden muss. Wir alle hinterlassen unseren ökologischen Fußabdruck auf die eine oder andere Weise in der Welt. Um hier etwas behutsamer und bewusster zu werden, wollen wir auf das Problem aufmerksam machen.

Öffentlichkeitsarbeit

Deswegen müssen wir das ganze natürlich auf mit Bildern irgendwie festhalten. Hierfür haben wir zum Glück Hilfe von einer Kamera Seite bekommen. Diese Seite beschäftigt sich eigentlich mit beste Digitalkamera Tests und Vergleichen von allen möglichen Kameramodellen. Doch für uns haben sie jetzt auch fotografische Unterstützung geleistet. Ein großes Dank geht daher an kamera-vergleiche.de für ihre Unterstützung und die entstandenen Bilder, die geholfen haben, die Öffentlichkeit zu erreichen. Denn mit Fotos kann man vielmehr aussagen, als nur mit geschriebenen Berichten. Hier deshalb einige Bilder der streikenden Aktivisten:

Unser Standpunkt

Wir vertreten ganz klar die Idee, das mit unseren Energieressourcen allgemein viel sparmsamer umgegangen werden muss. Wir verschwenden in dieser Konsumgesellschaft allgemein einfach viel zu viel Energie und verschmutzen damit die Umwelt, obwohl dies nicht nötig ist. Mit unseren Fotos wollen wir deshalb auf dieses Problem aufmerksam machen und andere dazu bringen ihre Verschwendung zu überdenken. Alleine sind wir schwach. Aber wenn jeder einzelne sein möglichstes tut und dann auch noch einen Freund überzeugt, dann ist insgesamt schon eine große Menge getan.

7 Aktivisten streiken für unsere Zukunft

Um ein Zeichen für den Klimawandel zu setzen, sind 7 Umwelaktivisten in den Hungerstreik getreten. Es geht darum ein Zeichen zu setzen. Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Bewusststein dafür zu schaffen, dass zurzeit etwas mit unserer Umwelt passiert und wir darauf reagieren müssen. Es ist ein Kampf der ganz kleinen. Eine Art David gegen Goliath. Denn hier kämpft man gegen einen ganzen Komplex von Industrie, Wirtschaftsinteressen, Lobbyismus und Politik.

Der Klimwandel ist mittlerweile eine wissenschaftliche Tatsache die sich kaum widerlegen lässt. Nur über die Ursachen und die Auswirkung lässt sich diskutieren. Auch ob ein Klimawandel nicht etwas natürliches ist, dass immer wieder alle tausend jahre vorkommt, steht zur Diskussion.

Doch Fakt ist, dass wir ganz erheblich durch unsere Lebensweise den Klimawandel beeinflussen. Durch den CO² Ausstoß den wir als Menschen antreiben. Denn in einer Kosumgesellschaft ist dieser hoch wie nie zuvor in der Vergangenheit. Die Industrieschornsteine blasen Unmengen an CO² in die Luft, was den Treibhauseffekt antreibt. Hier handelt es sich aber nur um die Industrielle Seite. Diese zu beeinflussen, obliegt dann in erster Linie der Politik.

Doch was kann jeder einzelne von uns tun?

Dieser Hungerstreik setzt ein Zeichen in die richtige Richtung. Denn jeder einzelne von uns, hat einen großen Einfluss darauf, wieviel CO² Ausstoß er selber verursacht und dadurch den Klimawandel beeinflusst. Angefangen bei der Ernährung. Wir müssen natürlich nicht alle in einen Hungerstreik treten, um den Klimawandeln zu regulieren. Aber ein Verzicht auf Fleisch wäre schonmal eine sehr gute Maßnahme. Denn bei der Produktion und der Aufzucht von Tieren wird ein erheblicher Teil des CO² Ausstoßes gestartet. Hier anzusetzen, liegt in der Möglichkeit eines jeden einzelnen Bürgers. Deswegen veruscht der Hungerstreik der 7 Aktivisten genau hier anzusetzen und Aufmerksamkeit zu erregen.